Wer zu spät bucht, muss nicht leer ausgehen.
Die Booking Engine ist die zentrale Reservierungs-Engine von Ensemble. Tische, VIP-Bereiche und Gästelisten laufen an einer Stelle zusammen — direkt im Wizard der Veranstaltung.
- Tische, VIP-Bereiche und Gästelisten-Kontingente in einem System
- Echte Warteliste mit automatischem Nachrücken bei Absagen
- Serien-Verkauf: ein Kontingent je Termin, nicht je Reihe
- Automatische Bestätigungs-E-Mail nach jeder Buchung, oder du gibst jede Reservierung selbst frei
- Gästeliste zum Ausdrucken oder als PDF, nach Art sortiert und zum Abhaken am Einlass
- Buchungsseite mit Saalplan und Kartenliste nebeneinander
- Coupons, Saison-Pässe und Check-in per QR-Code
Tische, VIP-Bereiche, Gästelisten — und eine echte Warteliste
Beim Anlegen einer Veranstaltung im Wizard legst du fest, was reserviert werden kann: Tische für den Club-Abend, ein VIP-Bereich mit eigener Kapazität, ein Gästelisten-Kontingent für den Kongress. Ob Club, Kongress, Theater oder Gastro-Betrieb — du richtest ein, was zu deiner Veranstaltung passt. Bei einer wiederkehrenden Reihe wählt der Gast zuerst den Abend, um den es geht. Hast du mehrere Arten angelegt, wählt der Gast im Formular, was er möchte, und sieht, wie viel noch frei ist. Ist ein Kontingent voll, landet die nächste Anfrage nicht im Nichts, sondern auf der Warteliste genau dieser Art. Ein Anmeldeschluss beendet die Reservierungen rechtzeitig vor Beginn. Nach jeder Buchung geht automatisch eine Bestätigungs-E-Mail raus, oder du bestätigst jede Reservierung selbst.
Am Abend druckst du die Gästeliste: je Art sortiert, mit Gästezahl, Platz und Kästchen zum Abhaken. Im Druckdialog wird daraus auf Wunsch ein PDF.

Eine Reihe — und trotzdem jeder Abend für sich
Der wöchentliche Kurs, der monatliche Abend, die Reihe über die ganze Saison: Du legst sie einmal als Serie an, nicht als dreißig Einzeltermine. Verkauft wird trotzdem pro Abend.
Das Kontingent beschreibst du einmal — gezählt wird für jedes Datum getrennt. Der 27. kann ausverkauft sein, während am 4. noch die Hälfte frei ist. Ein Tisch, den jemand für den einen Abend reserviert, bleibt an allen anderen Terminen der Reihe buchbar. Und in der Bestätigung steht der Abend, der gebucht wurde — nicht der Beginn der Reihe.
Sagt jemand ab, ist der Platz sofort wieder frei und die Warteliste rückt nach. Für einen Betrieb, der jede Woche dasselbe anbietet, ist das der Unterschied zwischen einer Serie, die man nur anzeigen kann, und einer, mit der man arbeitet.
Der Saalplan und die Karten nebeneinander
Für Häuser mit Sitz- oder Tischplan gibt es eine eigene Buchungsseite: links der Plan des Ortes, rechts die Liste der buchbaren Karten. Der Plan zeigt, wo etwas liegt und was noch offen ist; die Liste rechts ist die Stelle, an der tatsächlich ausgewählt wird. Klickt jemand im Plan auf einen Rang, springt die passende Zeile in der Liste an — Übersicht und Auswahl bleiben trotzdem getrennt, damit auf dem Handy nicht beides um denselben Platz kämpft.
Wiederkehrende Termine sind dabei mitgedacht: Wer bei einer Reihe auf „Karten" klickt, wählt zuerst den Abend und sieht danach Plan und Karten für genau dieses Datum — mit dem Stand dieses Abends, nicht dem der ganzen Reihe.

Coupons, Saison-Pässe und Check-in per QR-Code
Für Stammgäste und Vielbucher gibt es Coupons für Vergünstigungen und Saison-Pässe, die über mehrere Termine hinweg gelten. Am Einlass selbst zählt der QR-Check-in: Die Reservierung wird per Scan bestätigt, statt an der Tür nachgeschlagen zu werden. Ums Geld geht es dabei nicht — bezahlte Buchungen übernimmt Tickets Pro, wohin die Booking Engine an der passenden Stelle verlinkt.

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