Ensemble Event StudioAPI-Connector
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Dein Programm steht schon woanders. Warum tippst du es zweimal?

Wer sein Programm ohnehin in einem anderen System pflegt — beim Ticketdienstleister, im Booking-Werkzeug, in der Datenbank des Veranstalterverbunds — tippt es bisher ein zweites Mal in die eigene Website. Der API-Connector nimmt diesen Schritt weg.

  • Holt Veranstaltungen regelmäßig von einer externen Schnittstelle
  • Erkennt an einer Prüfsumme, was sich seit dem letzten Lauf geändert hat
  • Legt Neues an, aktualisiert Geändertes, lässt alles andere unberührt
  • Erkennt Künstlernamen in Veranstaltungstiteln und schlägt sie vor
  • Ordnet Kategorien nach Regeln zu, die du selbst festlegst
  • Lädt Bilder mit und hängt sie an die richtige Veranstaltung
  • Läuft per Zeitplan oder auf Zuruf von außen

Erst ansehen, dann übernehmen

Bevor irgendetwas in deine Website geschrieben wird, kannst du zweierlei tun: die Verbindung testen und eine Vorschau ziehen. Die Vorschau ist ein Trockenlauf — sie zeigt dir in einer Tabelle, welche Veranstaltungen ankämen, welche Kategorie sie bekämen und welche Künstler erkannt wurden, ohne eine einzige Zeile zu speichern.

Das ist kein Beiwerk. Eine Schnittstelle, die man erst im Ernstfall kennenlernt, legt im Zweifel siebzig halbgare Veranstaltungen an, die jemand von Hand wieder aufräumen darf.

Vorschau-Tabelle des API-Connectors mit Veranstaltungen, erkannten Kategorien und Künstlernamen.
Erst der Trockenlauf, dann die Übernahme — du siehst, was käme, bevor es kommt.

Beim zweiten Lauf passiert fast nichts

Ein Abgleich, der jedes Mal alles neu schreibt, ist kein Abgleich, sondern ein Import mit Anlauf. Der API-Connector merkt sich zu jeder übernommenen Veranstaltung eine Prüfsumme über ihre inhaltlichen Felder. Beim nächsten Lauf vergleicht er — und fasst nur an, was sich tatsächlich geändert hat.

Was du in Ensemble nachträglich ergänzt hast, bleibt damit stehen. Und die Veranstaltungen, die durch den Connector hereinkommen, gehen denselben Weg wie ein Import aus einer Tabelle: durch die reguläre Import-Strecke, mit derselben Dublettenprüfung, in dieselben Felder.

Auch Zeiten kommen richtig an. Externe Schnittstellen liefern Zeitangaben gern gemischt — mal in Weltzeit, mal mit Zeitzonen-Versatz. Ohne saubere Umrechnung landet der Einlass nach dem Beginn. Der Connector rechnet jede Zeitangabe um, statt sie zu übernehmen.

Protokoll eines Abgleichs mit Zählern für neu, aktualisiert und unverändert.
Beim zweiten Lauf bleibt das meiste unangetastet — das ist der Unterschied zwischen Abgleich und Import.

Namen im Titel sind keine Künstler. Meistens.

„K3: Black Sea Dahu + Support" enthält einen Künstler, ein Reihenkürzel und ein Füllwort. „SaturYAY" enthält keinen. Der Connector unterscheidet das in zwei Schritten: Erst prüft er, ob der Titel zu einer deiner festen Veranstaltungsreihen gehört — dann ist es eine Party und niemand wird als Künstler gelesen. Nur wenn das nicht zutrifft, zerlegt er den Rest an den üblichen Trennzeichen und schlägt die gefundenen Namen vor.

Welche Reihen das sind, welche Kürzel wegfallen und welche Kategorie sich daraus ergibt, legst du in einer Regeltabelle fest. Damit bleibt die Logik dort, wo dein Haus sie kennt — und nicht im Quelltext.

Wofür das gedacht ist

Der API-Connector ist Teil der Agentur-Stufe. Er lohnt sich dort, wo ein Programm ohnehin an anderer Stelle gepflegt wird und mehrere Auftritte daraus versorgt werden — ein Haus mit mehreren Bühnen, ein Veranstalter mit mehreren Websites, eine Agentur mit mehreren Kunden auf derselben Datenbasis.

Für ein einzelnes Haus, das sein Programm in Ensemble pflegt, braucht es ihn nicht.

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