Ein freier Tisch soll auch frei aussehen.
Floor Plan Pro macht aus dem Ort eine Karte, auf der du Tische, Reihen oder Bereiche per Drag & Drop platzierst. Direkt mit Verkauf und Reservierung verbunden — Gäste sehen auf einen Blick, was noch frei ist.
- Interaktiver Sitz- und Tischplan per Drag & Drop im Editor
- Plan gehört zum Ort, nicht zum Event — einmal bauen, immer wiederverwenden
- Ticket-Vorlagen direkt am Plan-Element zuweisen
- Ein-Klick-Import der Plan-Elemente als Ticket-Kategorien im Wizard
- Live-Status: frei, belegt oder gesperrt — ohne Nachfragen
- Mehrere Pläne pro Ort möglich (Saal, Studio, Foyer)
Der Plan gehört zum Ort
Ein Plan hängt nicht am Event, sondern am Ort. Das Theater, der Club, der Kongress-Saal — jeder Ort kann seinen eigenen Plan bekommen, einmal gebaut, für jede Veranstaltung dort wiederverwendbar. Du ziehst Tische, Sitzreihen oder Bereiche an die Stelle, an der sie wirklich stehen, bis der Plan dem echten Raum entspricht.
Hat ein Ort mehrere Pläne — große Bühne, Studio, Foyer —, wählst du im Wizard aus, welcher für diesen Abend gilt. Ensemble merkt sich diese Wahl und übergeht sie nicht beim nächsten Öffnen.

Vom Platz zum Preis — die Kette, die alles zusammenhält
Ein Plan allein verkauft nichts. Was Floor Plan Pro daraus macht, ist eine Kette aus drei Schritten, die du einmal verstehst und danach nie wieder nachschlagen musst:
- Vorlage anlegen. Eine Ticket-Art mit Name, Preis und Kapazität — in Tickets Pro, oder direkt aus einem Ticket, das du im Wizard getippt hast.
- Vorlage dem Element zuweisen. Im Plan-Editor bekommt jeder Rang, jeder Tisch, jede Reihe seine Vorlage. Das gilt für alle Veranstaltungen an diesem Ort.
- Im Wizard importieren. Aus den Zuweisungen werden echte Tickets dieser einen Veranstaltung — mit eigenem Preis, eigener Kapazität, in der Verwaltung wie jedes andere Ticket.
Der Vorteil dieser Reihenfolge: Der Raum wird einmal beschrieben, der Preis einmal festgelegt — und trotzdem kann jede Veranstaltung ihre eigenen Zahlen haben, ohne dass du am Plan etwas änderst.

Frei oder belegt, ohne nachzufragen
Der Plan zählt mit. Verkaufte Tickets und Reservierungen laufen zusammen in einen Status pro Element: grün, wenn noch Platz ist, gelb, wenn es eng wird, rot, wenn nichts mehr geht. Wer sich den Plan ansieht, sieht sofort, was noch offen ist — kein Blättern durch eine Liste, kein Nachfragen. Elemente ohne feste Kapazität bleiben dabei ohne Warnung; nicht jeder Stehplatzbereich hat eine Obergrenze.
Die Farben kommen dabei aus deinem Farbschema, nicht aus einer festen Palette — auch ein Saalplan gehört zum Erscheinungsbild des Hauses.

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